Entwicklung
der
Windenseile
 

Geschichte

1983 Erste Versuche von Kässbohrer mit Plumettaz-Winden und Windenseilen von Fatzer
1984Einführung des Pistenbully 200 DW als erstes Pistenfahrzeug für die Steilhangpräparierung. Eine Trommelwinde mit einem Fatzer-Windenseil unterstützt und sichert das Fahrzeug bei extremer Bergauf- und Bergabfahrt. Die Windenzugkraft liegt bei 2.5t, die Seillänge bei 530m, was einer Bruchkraft von 107kN entspricht.
1988 Kässbohrer stellt die neue Pistenmaschine PB240 DW vor. Auf dieser kam ein überarbeitetes PWS Windenseil von Fatzer mit einer Länge von 650m und 108.5 kN Bruchlast zum Einsatz.
1996Einführung der PB300 W mit 3t-Winde und einer Seillänge von 1050m, welche sich zum Erfolgsmodell entwickelte.
2000Das PWS Windenseil wird den steigenden Anforderungen angepasst und in PWtrac® umbenannt.
2001Auf Grund steigender Nachfrage werden die ersten Windenseil-Schulungen durchgeführt.
2003Neue 4t-Seilwinde mit RopeFailure-Detector setzt den Massstab im Markt. Ein PWtrac®-Windenseil erreicht mittlerweile über 1000 Betriebsstunden.
2005Steigerung der Lebensdauer durch optimierte Seilkonstruktion.
2006Vorstellung des Pistenbully 600 W mit dreifach regelbarer Windenzugkraft.
2010Neuentwicklung der Plumettaz-Winde mit 4.5t Zugkraft und Aktiv-Winde zur Lenkunterstützung bei Schrägfahrten, maximale Windenseil-Länge von 1450m.
2014Anlässlich der Mountain Planet in Grenoble stellt Fatzer das neu entwickelte Windenseil PWtracPLUS vor. Das ab sofort im Direktvertrieb erhältliche Windenseil hat nochmals eine um 10% höhere Mindestbruchkraft (115kN) und eine bis zu 20% längere Lebensdauer.
2015Fatzer stellt das neu entwickelte Windenseil PWtracDRUM für Prinoth Pistenmaschinen vor. Das PWtracDrum weisst mit einer garantierten Mindestbruchkraft von 105kN auf dem 10mm Windenseil und 128kN auf dem 11mm Windenseil einzigartige Werte aus.